Archiv für Februar 2009
Branchenspezifische Kassenlösungen
Die Registrierkasse, das Kassensystem, die Kassensoftware. Drei Begriffe, ohne die nichts geht. Jedenfalls nicht in Handel und Gastronomie. Denn alle Betriebe in denen etwas verkauft wird, sind darauf angewiesen, wenigstens eine Registrierkasse zu betreiben. Schließlich muss die betriebliche Buchhaltung ebenso gesetzeskonforme Buchungsbelege bekommen, wie der Gast Anspruch auf einen Übersichtlichen Beleg über seinen Einkauf hat. Aber davon abgesehen vereinfachen Registrierkassen in vielen Betriebsbereichen die Arbeit. Über einen gewissen Zeitraum hinweg kann auf Registrierkassen bei Änderungen eine neue Kassensoftware aufgespielt werden, die die Funktion Registrierkasse unterstützt. Ebensolche Updates und neue Programmen gibt es auch regelmäßig für Kassensysteme und Netzwerkkassen. Jeweils spezifische Kassensoftware wird, glaube ich, nicht nur für die unterschiedlichen Geräte angeboten, sondern auch für verschiedene Branchen. Was soll die Gastronomie schließlich mit einer artfremden Kassensoftware aus der Textilbranche? Vielleicht gibt es Registrierkassen mit recht einfacher Kassensoftware, die durchaus branchenübergreifend ist. Aber alles in allem hat jede Branche auch andere Anforderungen an Registrierkassen. Allen gemein ist, dass sie Belege erstellen müssen, die sowohl den gesetzlichen Vorgaben entsprechen müssen aber auch die betriebliche Buchhaltung nicht unnötig aufhalten dürfen. Aber das müsste mit all den Geräten, die von den Kassenherstellern angeboten werden, der Fall sein. Etwas anderes kann sich schließlich keiner erlauben. Jeder Betrieb wird darauf bestehen, die besten Geräte zur Verfügung gestellt zu bekommen. Schließlich soll eine Registrierkasse neben einheitlichen Belegen auch Arbeitserleichterung bieten. Und eben diese Arbeitserleichterung wird branchenübergreifend erwartet. In der Gastronomie und dem Hotelgewerbe genauso wie in den vielen Einzelhandelsbranchen wie Lebensmittel, Textil, Bastel- und Künstlerbedarf, und was es da noch alles an Angeboten im Einzelhandel gibt. In einer Bäckerei z. B. kann eine Registrierkasse nicht nur den Verkauf der Backwaren erfassen. Das schon mehrfach angesprochene Kartenlesegerät kann die bargeldlose Zahlung unterstützen, im Café kann ein Mobilteil die Bestellung des Kuchens und der Kaffeespezialität zur Theke leiten, damit dort sofort zusammengestellt werden kann. Die Bedienung braucht die Bestellung dann nur noch abzuholen, der Gast profitiert davon, weniger lang warten zu müssen. In großen Einzelhandelsketten kann aufgerüstet werden, so dass mit Vernetzungen innerhalb der Kassensoftware für Kassensysteme viele betriebliche Abläufe verbunden und damit viele Arbeitsschritte vereinfacht werden können. Und so kann es in vielen Betrieben in ebenso vielen Branchen erhebliche Arbeitserleichterungen geben. Davon profitieren letztlich auch die Arbeitnehmer. Denn durch die Erleichterung von Arbeitsschritten wird auch die körperliche Belastung heruntergeschraubt. Die körperlichen Anstrengungen werden weniger, so dass die Gesundheit der Arbeitnehmer geringer belastet wird. Auch Aspekte aus der Arbeitssicherheit werden sicher positiv beeinflusst. Alles in allem ist die Betriebsausstattung also nicht unwichtig. Denn dadurch werden die Arbeitnehmer leistungsfähiger was wiederum die Umsatzzahlen steigen lässt. Und das ist doch das Ziel jedes Unternehmers, oder nicht?
Tags:Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Kassentrend, Netzwerkanlagen, Netzwerkkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Registrierkassen im kleinen Geschäft
Die Registrierkasse ist ein universelles Genie. Mit ihrer technischen Ausstattung entspricht die Registrierkasse den gesetzlichen Vorgaben und ist außerdem vielseitig einzusetzen. So ist die Registrierkasse in (fast) jedem kleineren Unternehmen anzutreffen, in dem Bargeschäfte getätigt werden. So zum Beispiel in der Imbiss- oder Dönerbude „um die Ecke“. Registrierkassen sind auch in der FastFood-Gastronomie an der Tagesordnung, weil Registrierkassen den Betriebsablauf dahin unterstützen, dass die Einnahmen übersichtlich registriert werden. Somit gerät der Blick über die Finanzen nicht außer Kontrolle. Gerade die Finanzen sind ja betrieblich gesehen ein enorm wichtiger, vielleicht der wichtigste Faktor. Im kleinen Betrieb in der Gastronomie ist ein Mobiles Gerät in aller Regel nicht nötiger Weise an die Registrierkasse anzuschließen. Dafür ist die Betriebsgröße meist nicht ausreichend. In der Gastronomie lohnen sich meiner Meinung nach mobile Kassenmodule erst dann, wenn sich wegen der Betriebsgröße auch die Installation einer Netzwerkkasse mit guter Kassensoftware empfiehlt. Aber solange für die Betriebsgröße eine Registrierkasse ausreicht, muss auch kein Mobilteil angeschafft werden. Das wäre in meinen Augen eine unnötige Spielerei. Auch in anderen kleinen Handels- und Dienstleistungsgeschäften sind Registrierkassen die richtige Anschaffung. Schließlich muss der Friseur seine Dienstleistung ebenso abrechnen wie der Bäcker den Verkauf seiner Backwaren mit einer Registrierkasse nachhalten kann. Registrierkassen sind so etwas wie branchenübergreifende Alleskönner. Nicht nur, dass sie den gesetzlichen Vorgaben genügen. Registrierkassen rechnen lückenlos alle Eingabe auf und unterstützen die tägliche Abrechnung. Sollte ein Fehlbetrag auftauchen, kann dieser mit Hilfe der Bonrolle eventuell gefunden werden. Sollte jedoch menschliches Versagen dahingehend vorliegen, dass z. B. zu viel Wechselgeld herausgegeben wurde, kann dies natürlich von keiner Registrierkasse dargestellt werden. Registrierkassen sind also wie alle anderen Kassensysteme und Netzwerkkassen eine besonders gute Unterstützung. Aber jeder der mit wenigstens einer Registrierkasse umgeht, der muss auch eigenverantwortlich sich selbst kontrollieren. Oft sind auch in den kleinsten Geschäften zwei, manchmal drei Mitarbeiter tätig. Wenn dann nach Absprache gegenseitige Kontrollen und Hinweise gegeben werden, dürfte die Fehlerquote niedrig werden oder bleiben. Das gilt für den Bioladen genauso, wie für die Imbissbude nebenan, den Friseur um die Ecke oder auch den Kiosk zwei Straßen weiter. Kleine Betriebe wie diese benötigen für ihre Tageseinnahmen tatsächlich keine Netzwerkkassen. Die würden bei dieser Betriebsgröße wahrscheinlich Mehrarbeit verursachen. Darum ist es im Vorfeld der Geschäftsgründung oder einer Neuanschaffung einer Kasse in jedem Fall sinnvoll, Kassenhersteller ins Boot zu holen. Denn der Kassenhersteller kann dabei helfen, die tatsächlichen Anforderungen herauszufinden. Und bei Kleinbetrieben ist es halt in aller Regel die gute Registrierkasse.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerkkasse, Registrierkasse, Registrierkassen, Registrierkassen