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Archiv für 2. April 2009

PostHeaderIcon Bei Ausflügen Kassen begegnen

Das Münsterland ist ein paradiesisches Erlebnis für Radfahrer. Die flache und weiträumige Landschaft verfügt über ein bestens ausgebautes Radwegenetz. Zu beiden Seiten des Wegs ist viel zu sehen und zu bestaunen: Wasserburgen und Klöster, hübsche Dörfer und tolle Städte. Entlang des Emsauen-Radwegs sind an Flussarmen und Teichen seltene und bekannte Tierarten zu beobachten. Ein einzigartiges Bündnis sind hier Technik und Geschichte eingegangen, Natur und Kultur sind auch bewundernswert. Die Ems fließt von der Quelle bei Paderborn wunderschöne 371 km lang durch tolle Regionen bis zur Mündung bei Emden. Rund 290 km führen als Ems-Rad-Weg von Münster bis Emden. Eine organisatorisch vorbereitete Radtour dauert sieben Tage plus je ein Anreise- und Abreisetag. Natürlich kann auch eine frühere Ankunft oder spätere Abreise gebucht werden, wenn man hier oder da länger verweilen möchte. Es kann unterwegs an vielen Stationen Rast gemacht werden. An Ruhepunkten können mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Restaurants und Cafés am Wegesrand laden ebenfalls zu der einen oder anderen Rast ein. Dass der Verzehr hier nicht umsonst ist, verwundert wohl niemanden, denn das ist in Gastronomiebetrieben halt immer so. Bei schönem Wetter kann man wunderbar auf einer Caféterasse die Seele baumeln lassen. Wenn ein Kellnerrufsystem vorhanden ist, kann man diskret nach den Servicemitarbeitern rufen, die dann möglicherweise mit einem mobilen Kassensystem die Bestellung aufnehmen. Auch in Restaurants können mobile Kassen im Einsatz sein. Die Infrastruktur in allen Regionen entlang des Ems-Rad-Weges ist durchaus empfehlenswert, soweit ich weiß. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es überall in akzeptabler Reichweite, die gastronomische Versorgung ist ebenfalls sehr gut. Aber auch die Versorgung mit verschiedensten Einzelhandelsbranchen ist in allen Orten entlang dieser Radwanderroute recht ordentlich. So ist es auch möglich, über Tag in einem Supermarkt eventuell noch Getränke für unterwegs zu bekommen oder einen kleinen Snack bei einem Bäcker zu erwerben. Hier wie da werden genutzt, die dem Kunden auch Belege erstellen. So kann man immer nachhalten, wann man wo wie viel Geld ausgegeben hat. Registrierkassen beim Bäcker oder im Kiosk sind da ebenso ok wie das Kassensystem im Supermarkt, wo alle Artikel über einen Scanner erfasst werden. Auch ein kleiner Einkauf zwischendurch in einer Boutique oder in einem Schuhgeschäft ist während einer mehrtägigen Radtour einplanbar. Dass uns auch hier verschiedene Kassen begegnen, dürfte nicht verwundern. Denn eine wird überall dort genutzt, wo Bargeldgeschäfte stattfinden. In Restaurants, Cafés und anderen Gastronomiebetrieben werden mit verschiedenen Kassensystemen die dortigen Verzehre registriert und kassiert. Betriebe mit nicht ganz so vielen Filialen, die eher in einer Region ansässig sind, nutzen häufig Netzwerkkassen, die außer der Erfassung der Verkäufe auch Umsatzzahlen, Retourenerfassungen und Arbeitszeitmessungen an die Betriebszentrale übermitteln können. Kassensysteme mit noch mehr Arbeitserleichterungen durch noch leistungsstärkere Kassen Software werden in aller Regel von Supermärkten, Discountern und Warenhäusern genutzt.

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