Archiv für die Kategorie „Kassentrend“
Tixuma die Suchmaschine, die Geld bezahlt
Tixuma die Suchmaschine, die Geld bezahlt
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.
Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.
Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.
Unser Fazit:
Mit dem Internetsurfen Kasse machen heißt es hier! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.
Hier der Link zu dieser Suchmaschine
Tags:Kasse, Kassen, KassentrendVerwandte Artikel
Bei Ausflügen Kassen begegnen
Das Münsterland ist ein paradiesisches Erlebnis für Radfahrer. Die flache und weiträumige Landschaft verfügt über ein bestens ausgebautes Radwegenetz. Zu beiden Seiten des Wegs ist viel zu sehen und zu bestaunen: Wasserburgen und Klöster, hübsche Dörfer und tolle Städte. Entlang des Emsauen-Radwegs sind an Flussarmen und Teichen seltene und bekannte Tierarten zu beobachten. Ein einzigartiges Bündnis sind hier Technik und Geschichte eingegangen, Natur und Kultur sind auch bewundernswert. Die Ems fließt von der Quelle bei Paderborn wunderschöne 371 km lang durch tolle Regionen bis zur Mündung bei Emden. Rund 290 km führen als Ems-Rad-Weg von Münster bis Emden. Eine organisatorisch vorbereitete Radtour dauert sieben Tage plus je ein Anreise- und Abreisetag. Natürlich kann auch eine frühere Ankunft oder spätere Abreise gebucht werden, wenn man hier oder da länger verweilen möchte. Es kann unterwegs an vielen Stationen Rast gemacht werden. An Ruhepunkten können mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Restaurants und Cafés am Wegesrand laden ebenfalls zu der einen oder anderen Rast ein. Dass der Verzehr hier nicht umsonst ist, verwundert wohl niemanden, denn das ist in Gastronomiebetrieben halt immer so. Bei schönem Wetter kann man wunderbar auf einer Caféterasse die Seele baumeln lassen. Wenn ein Kellnerrufsystem vorhanden ist, kann man diskret nach den Servicemitarbeitern rufen, die dann möglicherweise mit einem mobilen Kassensystem die Bestellung aufnehmen. Auch in Restaurants können mobile Kassen im Einsatz sein. Die Infrastruktur in allen Regionen entlang des Ems-Rad-Weges ist durchaus empfehlenswert, soweit ich weiß. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es überall in akzeptabler Reichweite, die gastronomische Versorgung ist ebenfalls sehr gut. Aber auch die Versorgung mit verschiedensten Einzelhandelsbranchen ist in allen Orten entlang dieser Radwanderroute recht ordentlich. So ist es auch möglich, über Tag in einem Supermarkt eventuell noch Getränke für unterwegs zu bekommen oder einen kleinen Snack bei einem Bäcker zu erwerben. Hier wie da werden Kassen genutzt, die dem Kunden auch Belege erstellen. So kann man immer nachhalten, wann man wo wie viel Geld ausgegeben hat. Registrierkassen beim Bäcker oder im Kiosk sind da ebenso ok wie das Kassensystem im Supermarkt, wo alle Artikel über einen Scanner erfasst werden. Auch ein kleiner Einkauf zwischendurch in einer Boutique oder in einem Schuhgeschäft ist während einer mehrtägigen Radtour einplanbar. Dass uns auch hier verschiedene Kassen begegnen, dürfte nicht verwundern. Denn eine Kasse wird überall dort genutzt, wo Bargeldgeschäfte stattfinden. In Restaurants, Cafés und anderen Gastronomiebetrieben werden mit verschiedenen Kassensystemen die dortigen Verzehre registriert und kassiert. Betriebe mit nicht ganz so vielen Filialen, die eher in einer Region ansässig sind, nutzen häufig Netzwerkkassen, die außer der Erfassung der Verkäufe auch Umsatzzahlen, Retourenerfassungen und Arbeitszeitmessungen an die Betriebszentrale übermitteln können. Kassensysteme mit noch mehr Arbeitserleichterungen durch noch leistungsstärkere Kassen Software werden in aller Regel von Supermärkten, Discountern und Warenhäusern genutzt.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Kassentrend, Netzwerkkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Branchenspezifische Kassenlösungen
Die Registrierkasse, das Kassensystem, die Kassensoftware. Drei Begriffe, ohne die nichts geht. Jedenfalls nicht in Handel und Gastronomie. Denn alle Betriebe in denen etwas verkauft wird, sind darauf angewiesen, wenigstens eine Registrierkasse zu betreiben. Schließlich muss die betriebliche Buchhaltung ebenso gesetzeskonforme Buchungsbelege bekommen, wie der Gast Anspruch auf einen Übersichtlichen Beleg über seinen Einkauf hat. Aber davon abgesehen vereinfachen Registrierkassen in vielen Betriebsbereichen die Arbeit. Über einen gewissen Zeitraum hinweg kann auf Registrierkassen bei Änderungen eine neue Kassensoftware aufgespielt werden, die die Funktion Registrierkasse unterstützt. Ebensolche Updates und neue Programmen gibt es auch regelmäßig für Kassensysteme und Netzwerkkassen. Jeweils spezifische Kassensoftware wird, glaube ich, nicht nur für die unterschiedlichen Geräte angeboten, sondern auch für verschiedene Branchen. Was soll die Gastronomie schließlich mit einer artfremden Kassensoftware aus der Textilbranche? Vielleicht gibt es Registrierkassen mit recht einfacher Kassensoftware, die durchaus branchenübergreifend ist. Aber alles in allem hat jede Branche auch andere Anforderungen an Registrierkassen. Allen gemein ist, dass sie Belege erstellen müssen, die sowohl den gesetzlichen Vorgaben entsprechen müssen aber auch die betriebliche Buchhaltung nicht unnötig aufhalten dürfen. Aber das müsste mit all den Geräten, die von den Kassenherstellern angeboten werden, der Fall sein. Etwas anderes kann sich schließlich keiner erlauben. Jeder Betrieb wird darauf bestehen, die besten Geräte zur Verfügung gestellt zu bekommen. Schließlich soll eine Registrierkasse neben einheitlichen Belegen auch Arbeitserleichterung bieten. Und eben diese Arbeitserleichterung wird branchenübergreifend erwartet. In der Gastronomie und dem Hotelgewerbe genauso wie in den vielen Einzelhandelsbranchen wie Lebensmittel, Textil, Bastel- und Künstlerbedarf, und was es da noch alles an Angeboten im Einzelhandel gibt. In einer Bäckerei z. B. kann eine Registrierkasse nicht nur den Verkauf der Backwaren erfassen. Das schon mehrfach angesprochene Kartenlesegerät kann die bargeldlose Zahlung unterstützen, im Café kann ein Mobilteil die Bestellung des Kuchens und der Kaffeespezialität zur Theke leiten, damit dort sofort zusammengestellt werden kann. Die Bedienung braucht die Bestellung dann nur noch abzuholen, der Gast profitiert davon, weniger lang warten zu müssen. In großen Einzelhandelsketten kann aufgerüstet werden, so dass mit Vernetzungen innerhalb der Kassensoftware für Kassensysteme viele betriebliche Abläufe verbunden und damit viele Arbeitsschritte vereinfacht werden können. Und so kann es in vielen Betrieben in ebenso vielen Branchen erhebliche Arbeitserleichterungen geben. Davon profitieren letztlich auch die Arbeitnehmer. Denn durch die Erleichterung von Arbeitsschritten wird auch die körperliche Belastung heruntergeschraubt. Die körperlichen Anstrengungen werden weniger, so dass die Gesundheit der Arbeitnehmer geringer belastet wird. Auch Aspekte aus der Arbeitssicherheit werden sicher positiv beeinflusst. Alles in allem ist die Betriebsausstattung also nicht unwichtig. Denn dadurch werden die Arbeitnehmer leistungsfähiger was wiederum die Umsatzzahlen steigen lässt. Und das ist doch das Ziel jedes Unternehmers, oder nicht?
Tags:Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Kassentrend, Netzwerkanlagen, Netzwerkkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Kosten der Ausbildung
Die Ausbildung ist eine Grundvoraussetzung dafür, später ein Einkommen zu erzielen, wovon man leben kann. Sicher wird seit einiger Zeit über Lohndumping und Niedriglöhne diskutiert, die auch gut ausgebildete Arbeitnehmer treffen. Doch in den meisten Fällen sind von ausbeuterischen Niedriglöhnen angelernte Kräfte ohne Ausbildung betroffen. Und eben jene sind es meist auch, über die in den Medien berichtet wird, wenn es um Mietnomaden, Vermüllung von Wohnungen oder schlimmerem geht. Daher meine ich: Ausbildung ist sooo wichtig!!! Und im Prinzip ist es für den Betrieb nicht außergewöhnlich teuer, einen Lehrling zu beschäftigen. Bis zu 17.000 Euro im Jahr sind pro Azubi für die Ausbildung aufzuwenden. Den Hauptanteil hiervon bildet die Ausbildungsvergütung. Zusätzliche Aufwendungen wie Gehälter für Mitarbeiter die nicht produzieren weil sie sich um die Azubis kümmern und andere Kosten fallen nicht ganz so stark ins Gewicht. Wenn man jedoch gegenrechnet, dass ein Azubi im Prinzip viele Aufgaben übernimmt wie ein voll ausgebildeter Mitarbeiter, sind die Ausbildungskosten sehr viel niedriger als die Kosten für Fachkräfte. Denn Fachkräfte bekommen sehr viel höhere Gehälter, die ins Gewicht fallen. Und auch die Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungsbeiträgen sind entsprechend höher. So dürfte man in den meisten Fällen für ausgebildete Fachkräfte allein für das Gehalt mit mindestens 18.000 Euro rechnen, wobei die Arbeitgeberanteile zur SV noch hinzugerechnet werden müssen. Da ist es schon betriebswirtschaftlich zu überdenken, ob anstelle eines Facharbeiters ein Lehrling eingestellt wird. Besonderes Augenmerk sollte aber dennoch darauf gelegt werden, dass die Belegschaft des Betriebes nicht mit Lehrlingen „überschwemmt“ wird. Denn es muss auch ausreichend Zeit erübrigt werden können, dass Mitarbeiter mit Ausbilderberechtigung sich um die Azubis kümmern können. Anderenfalls würde sich der Betrieb ein Eigentor schießen und höhere Kosten haben als nötig. Das wäre dann unproduktiv und würde die Umsätze negativ beeinflussen. Das macht sich dann in der Kasse des Betriebes ebenso bemerkbar wie in der privaten Haushaltskasse eines jeden Mitarbeiters. Und mit geringeren Einkünften können die Arbeitnehmer eben auch nicht in gewünschtem Ausmaß Konsumieren. Da macht es dann schon Sinn, betrieblich vorausschauend zu denken und auszubilden. Denn ausgebildete Mitarbeiter erzielen höhere Einkünfte und können somit mehr konsumieren. Da muss sich dann keiner über Umsatzrückgänge beschweren. Wichtig ist aber auch, dass die Einkommen wieder gerechter verteilt werden. Denn die Schere zwischen „Arm und Reich“ klafft ja schließlich auch immer weiter auseinander. Und die wenigen Besserverdiener können nicht allein dafür sorgen, dass in Handel, Gastronomie und Hotelgewerbe die Kasse klingelt. Schon deswegen nicht, weil diese Kunden einen gewissen Standard bevorzugen und Betriebe mit niedrigerem Standard eben nicht am Umsatz teilhaben können.
Tags:Ausbildung, Grundvoraussetzung, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, KassentrendVerwandte Artikel
rauchfreier Arbeitsplatz
Gerade hat sich die bayerische Landesregierung darauf geeinigt, das bundesweit schärfste Rauchverbot zu lockern. Da hat man in EU-Kreisen die glorreiche Idee, europaweit ausnahmslos alle Arbeitsplätze rauchfrei werden zu lassen. Wie aber sollen sich 27 EU-Mitglieder da einig werden, wenn es in Deutschland nicht einmal unter 16 Bundesländern möglich ist eine einheitliche Formulierung zu finden? Mal im Ernst: Die Idee ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Zumal im Kollegenkreis ja auch Rücksicht aufeinander genommen werden kann. So wäre es doch eine prima Lösung, wenn im Betrieb ein Raucherraum oder auf dem Betriebsgelände eine Raucherecke eingerichtet wäre. Die Nichtraucher würden nicht durch Passivrauchen belastet. Und sowieso ist ein rauchfreier Arbeitsplatz viel angenehmer. Und in der Raucherecke kommen durchaus auch gute Ideen seitens der Arbeitnehmer zustande, die sich mittel- bis langfristig auch in der Kasse und in den Büchern des Betriebes positiv auswirken. Außerdem gibt es ja ohnehin viele Branchen, in deren Betrieben aus verschiedenen Gründen nicht geraucht werden darf. So zum Beispiel in Einzelhandelsgeschäften, in denen Lebensmittel zu Verkauf angeboten werden. Hier ist die Hygieneverordnung zu beachten. In der Chemischen Industrie ist rauchen verboten, weil sich Dämpfe entzünden und einen Brand verursachen können. Wegen Explosionsgefahr darf im Bergbau genauso wenig geraucht werden wie an der Tankstelle. Warum soll dann in anderen Branchen nicht das Rauchverhalten geändert werden? Aber dazu muss doch keine Vorschrift auf Gesetzesgrundlage her, finde ich. Schließlich wird in so vielen Bereichen die Eigenverantwortung der Bürger gefordert. Warum dann nicht auch zum Thema Rauchen am Arbeitsplatz? Es gibt für jeden Arbeitsplatz zahllose Vorschriften und Empfehlungen zum Arbeitsschutz. Und auch das Bundesverfassungsgericht hat schon Hinweis darauf gegeben, dass der Schutz vor Gesundheitsgefahren auch durch Passivrauchen ein enorm hohes Gemeinschaftsgut ist. Aber daraus gleich eine Gesetzesvorlage machen, könnte den Rahmen sprengen. Warum sollen nicht auch die Betriebe und ihre Mitarbeiter in die Verantwortung genommen werden und eigenverantwortlich Betriebsvereinbarungen zum Nichtraucherschutz treffen? Das kann zwar auf den ersten Blick eine finanzielle Belastung sein, weil die Produktivität durch Verhandlungen eingeschränkt oder gestoppt ist. Aber mittel- bis langfristig dürfte es die zu erwartenden Erträge steigern. Auch in der Gastronomie halte ich es für möglich, durch Betriebsvereinbarungen die Arbeitsplätze attraktiver zu machen – sogar wenn ein Rauchverbot ohne Gesetzesgrundlage ausgehandelt würde. Natürlich würden auch dann weniger Raucher unter den Gästen sein. Aber mit Aktivitäten und Angeboten kann man Kunden halten, neue Kunden gewinnen und den Umsatz steigern. Da macht es dann auch Sinn, das Lokal nicht nur thematisch sinnvoll einzurichten. Es wäre auch von Vorteil, in moderne Kassensysteme und Netzwerkanlagen zu investieren. Natürlich wäre für „die kleine Kneipe um die Ecke“ eine moderne aber einfache Registrierkasse ausreichend. Aber in einem Kassensystem eines größeren Betriebes wäre es vielleicht sogar möglich statistisch zu erfassen, welcher Mitarbeiter es geschafft hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Daraus kann man wunderbar eine Kollegen-Motivation konstruieren.
Tags:Arbeitsplätze, Ideen, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Kassentrend, Netzwerkanlagen, Registrierkasse, rücksicht